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Apotheken haben es heutzutage schon nicht leicht. Die Konkurrenz, die aus dem Internet kommt, wird – so scheint es jedenfalls – mit jedem Tag stärker und immer mehr Kunden verlassen sich auf die Dienste von Online Shops für Medikamente. Die Gründe für den Kunden liegen da auf der Hand, denn im Internet zahlt man letzten Endes einfach weniger für die Medikamente, die man benötigt. Der Fakt, dass man sogar rezeptpflichtige Medikamente wie die Antibaby Pille oder auch andere Mittel gegen Rezept im Internet erstehen kann, macht es den Apotheken vor Ort noch schwerer, einen Fuß in die Tür zu bekommen. Letztlich kann man es dem Konsumenten aber auch nicht verübeln, wenn er hier und da versucht, ein wenig Geld zu sparen. Doch warum sind Internetapotheken eigentlich so viel günstiger als die, in denen der nette Apotheker hinter dem Tresen auf Kundschaft wartet? Die Antwort ist schnell gegeben. So haben Apotheken vor Ort nicht nur Materialkosten zu tragen, sondern auch Personalkosten und Raumkosten. Das Ganze fließt dann selbstverständlich auch in die Preise. Dazu kommt, dass es sich kleine Apotheken kaum leisten können, niedrige Preise zu bieten, weil der Absatz dann einfach nicht mehr stimmt. In Onlineapotheken ist das anders, denn hier werden jeden Tag Millionen von Medikamenten gekauft. Da fällt es dann kaum mehr ins Gewicht, wenn jedes Medikament unter dem Preis verkauft wird, den man sonst im Laden zahlen muss. Das Angebot in Internetapotheken ist außerdem genauso gut, wie in gewöhnlichen Apotheken. Lediglich auf die persönliche Beratung muss man verzichten. Kann man das aber, steht dem Kauf von Medikamenten in einer Onlineapotheke im Grunde Nichts mehr im Wege. Letztlich werden sich die Apotheken vor Ort aber dennoch dauerhaft halten können, denn es wird immer Menschen geben, die einen persönlichen Kontakt mehr schätzen, als kühle Online Shop Atmosphäre.
Hm, nichts ähnliches..